Donnerstag, 28. April 2016

DIY Marquee Letter


Heute möchte ich euch ein DIY zeigen, das ganz ohne Bohren und Schrauben auskommt, aber nach viel mehr aussieht!
Bestimmt habt ihr schon einmal diese wunderschönen Leuchtbuchstaben auf diversen Fotos aus Instagram oder Pinterest gesehen! Leider kosten die nicht gerade wenig und für eine Schüler/ Studentengeldbörse, wie es die meine ist, ist sowas meistens nicht drinnen oder sie entsprechen einfach nicht meinen Vorstellungen. Deswegen zeige ich euch heute, wie ihr ganz schnell und einfach selbst einen Buchstaben eurer Wahl bauen könnt!

Du benötigst eine Lichterkette (aus dem Baumarkt - am besten weiß oder farblos). Meine ist batteriebetrieben. Achte bei der Lichterkette darauf, dass entweder die Glühbirnen abnehmbar sind, oder dass sie durchgehend den gleichen Umfang haben.  Der Buchstabe selbst ist auch Leichtschaumplatten, die 1cm dick sind. Die bekommt man im Architekturbedarf oder im sehr gut sortierten Schreibwarenhandel. Zum Schneiden braucht man einen scharfen Cutter und eine Schneideunterlage und für das Vorzeichnen ein Lineal und einen Bleistift. Zum Zusammenkleben verwendete ich eine Heißklebepistole.

Und so geht’s! Zuerst suchst du dir den Buchstaben aus, den du basteln willst und druckst ihn in einer Schriftart, die dir gefällt ganz groß aus. Mein Drucker schafft nur A4, deshalb habe ich meinen Buchstaben um das 2,5-fache vergrößert und mit Bleistift und Lineal auf die Platte übertragen. Das wird dann 2 Mal ausgeschnitten. Für die Seitenteile habe ich die Ränder abgemessen, eine Breite von 4 cm gewählt und diese wieder ausgeschnitten. Mit Vorder- und Rückseite ist mein Buchstabe jetzt also 6 cm tief. Beachte, dass du bei einigen Teilen die Dicke deiner Platte abziehen musst, damit die Form stimmt. Am besten du machst dir einen Plan. Als Nächstes zählst du die Lämpchen deiner Lichterkette zeichnest die Plätze schön verteilt am Buchstaben aus. Der Abstand zum Rand beträgt bei mir 15mm. Wichtig beim Abstand ist bloß, dass der Abstand größer ist als die Dicke der Platte. Die Löcher werden dann zuerst mit einer dünnen, dann mit einer dickeren Stricknadel vorgestochen (wer keine hat kann einen anderen spitzen Gegenstand verwenden).
Daraufhin habe ich die Lichter durch die Löcher gesteckt und sie von hinten mit Klebeband fixiert. Nun kommt der klebrige Teil! Die Seitenteile werden zuerst auf die Vorderseite mit den Lichtern geklebt. Bei Ecken, die nicht rechtwinkelig aufeinander treffen, muss die Dicke der Leichtschauplatte schräg zugeschnitten werden (4. Bild). Das funktioniert am besten, wenn man die Teile zuerst ohne Kleber daraufhält und mit Bleistift anzeichnet, was wegmuss.
Hat man den Rand geschafft, muss jetzt nur noch die Rückseite darauf! Hier zeigt sich auch, wie genau man gearbeitet hat - denn wenn alle Abmessungen passen, muss man jetzt keine überstehenden Teile korrigieren.
Das war’s schon! Ich hoffe, ich konnte euch etwas Lust auf ein Bastelprojekt machen. Es sieht nach mehr Arbeit aus als es ist und kann ein Zimmer richtig aufhübschen!

Sonntag, 27. März 2016

Osternest-Cupcakes


Frohe Ostern ihr Lieben!
Eigentlich wollte ich nichts mehr für das Osterfest backen - meistens gibt es sowieso schon so viel zu essen. Dann hat mich aber die Lust gepackt und ich habe doch noch zu Mixer und Rührschüssel gegriffen, denn für mich bedeutet Backen auch immer etwas Entspannung.
Die fertigen Cupcakes habe ich dann noch blitzschnell abgelichtet, damit ich das Rezept und die Fotos heute noch hier hochladen kann.

Für 12 Stück braucht man
* 180 g fein geriebene Karotten
* 150 g Mehl
* 1 TL Backpulver
* 1 TL Zimt
* 90 g Zucker (ich nahm braunen Zucker)
* 3 Eier
* 125 ml Öl

Für das Frosting
* 200 g Frischkäse
* 1-2 EL Topfen
* 1 EL Zitronensaft
* 1 EL Kakaopulver
* Süßigkeiten, die wie Eier aussehen (z.B. M&Ms)

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Für den Teig werden einfach alle Zutaten gut miteinander vermengt. Der Teig kommt dann in die Förmchen und dann kommt alles für ca. 20 Minuten in den Ofen. Danach müssen die Cupcakes auskühlen.
Für das Frosting werden ebenfalls die Zutaten wieder vermengt. Wenn es sehr flüssig aussieht, noch ein bisschen in den Kühlschrank stellen, dann geht das Aufspritzen leichter. Ich ließ meine Cupcakes wie Osternester aussehen und habe deshalb in die Mitte noch ein paar "Eier" gelegt.

Gutes Gelingen!

Mittwoch, 23. März 2016

Last Minute! Ostereier mit Zwiebelschalen färben


Nicht mehr lange bis Ostern! Auf vielen verschiedenen Blogs ist Ostern ja schon seit ein paar Wochen Thema, für mich kommt dieses Fest jedoch immer so schnell und ist genauso schnell auch wieder vorbei. Deshalb wird vorher meistens die Zeit etwas zu kurz und Farbe zum Färben zu besorgen kann auch schnell vergessen werden. Doch Zwiebel müsste man meistens zuhause haben, deshalb gibt es heute eine Anleitung zum natürlichen Eierfärben mit Zwiebelschalen.

Die rohen Eier werden mit Blumen belegt und in den Teil einer Nylon-Strumpfhose gebunden. Hat man das mit jedem Ei gemacht, werden sie in einem Topf mit Wasser, etwas Essig und den Zwiebelschalen gekocht. Nach dem Abkühlen kann alles entfernt werden und die Eier sind fertig!

Hier findet ihr noch einen tollen Beitrag über Eierfärben mit Naturmaterialien. Somit wünsche ich gutes Gelingen und ein schönes Osterfest mit den Liebsten!

Sonntag, 10. Januar 2016

Prag Travelguide

Prag Travelguide
Bei eisigen Temperaturen habe ich Anfang Jänner für 3 Tage lang Prag erkundet. Prag ist eine tolle Stadt, in der man sich schnell zurechtfindet und in der man ein tolles verlängertes Wochenende verbringen kann! Außerdem ist man innerhalb von wenigen Stunden (wir fuhren 4 Stunden mit dem Bus) in Prag, was spricht also noch dagegen?
Straße in Prag
In der Tschechischen Republik zahlt man mit Tschechischen Kronen, also am besten vorher ein paar Euro wechseln lassen oder zu einem Automaten gehen. Zu den Geschäften, die "Change" anbieten, würde ich eher nicht gehen, da diese die Wechselkurse selbst bestimmen. Dasselbe ist, wenn man in einem Geschäft oder Restaurant mit Euro bezahlt.

Falls du SchülerIn oder StudentIn bist, unbedingt den Ausweis mitnehmen, dann erspart man sich bei den Eintritten einiges! Wir mussten ihn komischerweise aber nur einmal wirklich herzeigen.
Prag Travelguide Tipps für das Wohnen
Gewohnt haben wir im Rubicon Old Town Hotel. Das liegt ziemlich im Zentrum und war vom Komfort ausreichend für uns. Sehr überzeugt hat uns das Preis-Leistungs-Verhältnis, da wir inklusive Frühstück pro Person pro Nacht nur etwa 30€ zahlten!
In Prag ist meiner Meinung nach ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel nicht nötig, da man alles sehr leicht zu Fuß erreichen kann, vor allem wenn das Hotel auch im Zentrum liegt.
Tipps für Sehenswürdigkeiten in Prag
Hier habe ich jetzt mehrere Tipps für euch. Natürlich ist Prag sehr touristisch, man muss also die richtigen, touristenarmen Zeiten nützen, wenn man auf sowas wert legt. Aufgrund dessen sind auch in den letzten Jahren die Preise an den Touristenorten gestiegen! Vor allem zu Silvester, zum Beispiel, ist Prag sehr überlaufen.

Altstädter Ring mit Rathaus und Astronomischer Uhr
Ich empfehle, am ersten Tag auf das Rathaus hinaufzusteigen (oder bequem mit dem Lift zu fahren) und einen Blick von oben über die Stadt zu werfen. Somit bekommt man gleich einen tollen Überblick und etwas Orientierung (kostet 120Kc mit Studentenausweis).
Direkt am Gebäude ist auch die Astronomische Uhr. Jede volle Stunde ist die Prozession der Apostel, da sind aber auch viele Menschen davor (daher besser früher hingehen). So richtig sehenswert war diese Prozession meiner Meinung nach nicht, ich fand sie eher unspektakulär.

Foltermuseum
Ins Foltermuseum sind wir gegangen, weil es von außen ansprechend aussah, für 100Kc sind wir hinein. Ich fand es aber leider nicht so spannend, alles relativ schlecht ausgeleuchtet, daher waren die Texte schwierig zu lesen. Wir waren deshalb relativ schnell wieder draußen.

Karlsbrücke
Ich glaube, über die Karlsbrücke muss ich nicht viel sagen. Hier sind tagsüber sehr viele Menschen, Stände an denen man Souvenirs kaufen kann und vieles mehr.
Wachablösung vor der Prager Burg
Prager Burg
Für die Prager Burg und ihre Umgebung sollte man sich etwa einen Halbtag Zeit nehmen. Dort kann man den Veitsdom besichtigen sowie das Goldene Gässchen. Jede volle Stunde ist dort Wachablöse, wir sind da durch Zufall rechtzeitig gekommen. Für die Burg gibt es verschiedene Eintritts-Pakete, wir bezahlten 125Kc für die kleinere Route.

John Lennon Mauer
Ebenfalls auf der Seite der Burg befindet sich die John Lennon Mauer, ein Zeichen für freie Meinungsäußerung der tschechischen Jugend. Vor den bunten Grafittis und mit Beatles-Hintergrundmusik von Straßenmusikern kann man echt coole Fotos machen. Die John Lennon Mauer in Prag
Jüdische Zeremonienhalle, Pinkas-Synagoge und alter jüdischer Friedhof 
In der Pinkas-Synagoge sieht man an den Wänden alle Namen der im 2. Weltkrieg getöteten tschechischen Juden, sehr bewegend. Außerdem kann man die Alte Zeremonienhalle besichtigen, die Einblick in jüdische Bestattungen gibt. Am eindrucksvollsten ist allerdings der alte jüdische Friedhof, auf dem die Grabsteine kreuz und quer stehen. Wir hatten das Kombi-Ticket für 200Kc (fotografieren kostet 70Kc extra).
Tipps für das Essen in Prag
Karlova 1 
Hier gibt es sowohl traditionelle tschechische Küche als auch andere Leckereien. Wir aßen eine Spezialitäten-Platte zu zweit und es war sehr viel und lecker! Der Service war außerdem sehr schnell und freundlich.

Taverna Toscana
Eine richtig leckere Pizza habe ich hier gegessen. Dieses Restaurant wirkt zwar von außen sehr klein, im Keller ist aber ein schönes Gewölbe, wo noch zusätzlich sehr viele Leute Platz finden.

Pasta Fresca
Dies ist ein klare Empfehlung für die, die es gerne etwas edler hätten (ist trotzdem nicht teuer). Tolles Ambiente, die Pasta wird dort frisch gemacht und es schmeckt richtig gut!

Trdelník
Was wäre eine Reise nach Prag ohne einen Baumkuchen? Stände findet man eigentlich an jeder Ecke. Achtung: unbedingt warm genießen!
Foto von einem Trdelnik - Baumkuchen in Prag

Donnerstag, 7. Januar 2016

Kranz aus Kiefernzapfen und Nüssen


Ich weiß, ich weiß, momentan ist für diese Bastelei nicht die richtige Jahreszeit - vorenthalten will ich sie trotzdem keinem, denn sie ist wirklich easy und macht viel her! Die Rede ist von einem Kranz aus verschiedenen herbstlichen Waldfundstücken.
Ich habe aus dickerem Karton einen Ring ausgeschnitten und darauf die verschiedenen Zapfen und Nüsse mit Heißkleber befestigt. Zum Schluss kam noch Jute rundherum und fertig!

Wahrscheinlich passen Eicheln und verschiedene andere Waldfundstücke auch wunderbar dazu, und auch Filzschnüre stelle ich mir schön vor, wenn sie rundherum geschlungen werden.

Montag, 4. Januar 2016

Knuspermüsli


Ich liebe Müsli! In allen verschiedenen Arten, mit Nüssen, mit Trockenfrüchten und so weiter! Aber irgendetwas ist dann doch meistens in den gekauften Müslis drinnen, das mir nicht so schmeckt, zum Beispiel Rosinen. Deshalb stelle ich mein Müsli nun selbst her, indem ich alles, was ich mag zusammenmische. Dieses Rezept ist also auch ganz toll, wenn man eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hat. Man ersetzt einfach das, was man nicht möchte und gibt das hinzu, auf das man nicht verzichten kann!

Die Zutaten sind
* 1/2 kg Haferflocken
* 1 Tasse Hirseflocken
* 1 Tasse Dinkelflocken
* 1 Tasse Sesam
* 1 Tasse Nüsse
* 1 Tasse Öl
* 100 g Kokosette
* 1 Tasse Milch
* 1 EL Lebkuchengewürz
* 1 EL Zimt
* 1 TL Salz
* 1/4 kg Agavendicksaft oder Zuckerrübensirup/Reissirup
wahlweise andere Zutaten: Chia-Samen, Leinsamen, ...

Nun werden alle Zutaten gut vermischt und auf ein Backblech gestrichen. Dann kommt alles bei 140° C Heißluft in den Ofen. Das Müsli muss dann regelmäßig gewendet werden und es kommt raus, wenn es schön knusprig ist (ca. 40 Minuten). Trockenfrüchte erst hinzugeben, wenn das Müsli ausgekühlt ist.

Sonntag, 27. Dezember 2015

8 Uhren zum Verlieben!

Ich trage eigentlich nicht so viel Schmuck. Eine Uhr ist aber dann wieder etwas anderes, sie wertet jedes Outfit sofort auf und ist trotzdem sehr wandelbar! Die meiner Meinung nach schönsten Uhren möchte ich heute zeigen, vielleicht willst du dir ja auch eine leisten?


1 // 2 // 3 // 4 // 5 // 6 // 7 // 8

Sonntag, 29. November 2015

Apfelrosen


Mit diesem Rezept heute kann man sich noch einmal Leichtigkeit und Frische in die Vorweihnachtszeit holen. Die Zutaten hat man vielleicht sogar Zuhause und auch die Zubereitung geht ganz schnell und einfach!
Du benötigst dafür
* 2 Packungen Blätterteig
* 10 EL Rohrzucker
* 4 TL Zimt
* 2 EL Zucker
* 1/2 l Wasser
* 2 EL Zitronensaft
* etwa 4 Äpfel

Zuerst wird ein Topf mit dem Wasser, dem Zucker und dem Zitronensaft vorbereitet. Dann werden die Äpfel entkernt und in sehr dünne Scheiben geschnitten, am besten direkt in das Wasser, damit sie nicht braun werden. Die Äpfel lässt man dann für ein paar Minuten leicht köcheln, damit sie biegsam werden. In der Zwischenzeit kann man Zimt und Zucker miteinander vermengen und auf dem Blätterteig verteilen. Dieser wird dann an der langen Seite entlang zu Streifen geschnitten (pro Packung 6 Streifen). Die Apfelstücke werden dann darauf gelegt und der Streifen zusammengerollt. Damit sich die Rosen nicht wieder lösen, am besten in ein gut gefettetes Muffinblech geben und bei 220°C etwa 45 Minuten backen.

Montag, 23. November 2015

DIY Adventskalender: schnell und einfach!



Nach dem Post letzte Woche habe ich nun heute auch eine Anleitung von mir im Gepäck! Dabei war ich allerdings nicht sonderlich kreativ, sondern habe bloß weiße Papiertüten (von Depot) mit den Kleinigkeiten befüllt, oben umgeknickt und gelocht. Die Tüten habe ich mit einer weiß-schwarzen Papierschnur (auch von Depot) an einem Kleiderbügel befestigt und mit runden Etiketten und weißem Stift beschriftet. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Tüten unterschiedlich hoch hängen.

Das war's dann auch schon wieder! Ich finde es nicht so schlimm, wenn der Kalender selbst nicht so viel Arbeit ist, denn ich brauche meistens für die Füllung viel länger, denn darüber freut man sich noch mehr!

Viel Spaß beim Adventskalender verschenken und aufmachen!


Montag, 16. November 2015

[ www ] Die besten Adventskalender-Bastelanleitungen

Alle Jahre wieder...
...sind sie auf den Blogs vertreten: die Bastelanleitungen für Adventskalender. Ich liebe es, mir die Wartezeit bis Weihnachten durch Kalender zu versüßen und dadurch wird für mich die Aventszeit viel stimmungsvoller und ich kann mich besser darauf vorbereiten.
Wer seinen Liebsten besonders viel Freude machen will, verschenkt aber statt einem gekauften, langweiligen Schoko-Adventskalender einen mit Liebe selbst gebastelten. Die Arbeit daran sollte man allerdings so bald wie möglich beginnen!

Diesen Kalender habe ich schon vor zwei Jahren gebastelt, die Tüten sind selbst genäht und ich habe sogar die Stempel mit den Zahlen gebastelt.
Um die kleine Wartezeit zu meiner DIY-Anleitung zu überbrücken, liste ich euch heute schon mal ein paar Posts auf, in denen ihr euch auch Inspiration holen könnt. Ganz unten im Post findet ihr dann auch noch ein paar Auflistungen für Ideen zum Befüllen.

Einen winterlichen Adventskalender in Schachteln findest du hier.

Klicke hier, um zu einer tollen Bastelei aus Papprohren zu gelangen.

Die Anleitung für einen Adventskalender aus Toilettenpapierrollen ist hier.

Hier gibt es einen Kalender mit Häusern aus Papier zu bestaunen.

Wer ein bisschen Großstadtfeeling in die Weihnachtszeit bringen möchte, ist hier genau richtig.

Einen Adventskalender aus Sternen kann man hier entdecken.

Für die, dies lieber geometrischer haben, passt dieser Kalender hier genau.

Hier noch ein paar Beispiele, was man alles in den Kalender füllen kann.
- Tee
- Kaugummi
- selbstgeschriebene Rezepte für Kekse
- kleine selbstgebastelte Dinge (Origami, Schmuck)
- Schreibuntensilien: Post Its, alle möglichen Stifte, Radiergummi
- Essbares
- kleine Briefe
- Fotos
- selbst zusammengestellte CD
- Kosmetik: Nagellack, Gesichtsmasken, Labello, Proben aller Art (Duft, Peeling etc.)
- Taschenwärmer, Handschuhe, Kuschelsocken



Donnerstag, 15. Oktober 2015

Top 9 Handygames!


Sollte es mir zu denken geben, dass ich jetzt, fünf Wochen nach Beginn des Abschlussjahres an der Schule, bereits im App Store nach Spielen suche und jede Woche mindestens zwei neue teste? Vielleicht... Abhalten wird mich das wahrscheinlich aber auch nicht davon.

Und weil ich mein neu gewonnenes Wissen, was gute Handyspiele angeht, die einfach nur süchtig machen, mit euch teilen möchte, zeige ich euch nun meine derzeitige Top 9!

Bedenkt bitte, dass vielleicht manche von den Spielen nur für iPhone erhältlich sind. Bei manchen habe ich euch im Titel der Beschreibungen Links zu Gameplay-Videos hinterlassen, um alles ein bisschen anschaulicher zu machen.

1010!
Dieses Spiel kann man meiner Meinung nach mit Tetris vergleichen. Man muss immer drei vorgegebene Formen bestehend aus einem bis neun Quadraten in ein großes Quadrat einpassen. Dann bekommt man drei neue Formen. Komplettiert man eine Reihe oder eine Zeile, verschwindet diese. Wenn kein Platz mehr für eine Form ist, hat man verloren. Simpel, aber trotzdem sehr süchtig machend, da man es immer wieder neu probieren will, den eigenen Highscore zu schlagen.

94%
In 94% geht des darum, zu einer vorgegebenen Phrase oder einem Bild, zum Beispiel "Früchte mit Kernen" Begriffe zu finden und alle zu erraten. Pro Level kann man zu je drei Phrasen raten, mit bereits einer ganz richtigen Phrase kann man das nächste Level spielen. Ist ganz witzig, vor allem wenn mehrere Personen mitraten, und falls man mal wirklich nicht mehr weiter weiß, kann man sich mit den vorher verdienten Münzen einen Joker kaufen.

Crossy Road
Durch Tippen auf den Touchscreen bewegt sich dein Tier immer ein Feld weiter, man kann nach rechts oder links hüpfen. Klingt zunächst ziemlich einfach, man muss aber aufpassen, damit man nicht von einem Zug oder einem Auto erfasst wird oder in den Fluss fällt. Und wenn man zu lange wartet, kommt ein Adler und frisst einen.

Peak
Peak ist für diejenigen, die beim Handyspielen auch noch ihr Gehirn auf Trab bringen wollen. Verschiedene kleine Spielchen trainieren verschiedene Gehirnbereiche und beim täglichen Training kann man sehen, wo man schwächer ist und wo man sich verbessert hat. Manche der Spiele finde ich echt toll und manche leider nicht so.

Magic Piano
Bei Magic Piano kann man verschiedene Songs in drei Schwierigkeitsgraden spielen. Wichtig dabei ist, dass man die Finger an die richtige Position und im richtigen Tempo auf den Bildschirm legt. Dafür bekommt man Punkte. Für die meisten modernen Lieder muss man bezahlen, die klassischen kann man gratis spielen.

Chaos Chambers 
Mit einem Quadrat springt man durch Tippen über verschiedene Hindernisse, manche fallen auch von der Decke herunter. Das Tempo wird natürlich immer schneller und ich muss gestehen, recht weit bin ich bei diesem Spiel noch nie gekommen. Obwohl es leicht aussieht, kann es ganz schön tricky werden.

Episode
Episode ist eine Art Rollenspiel, in dem man selbst entscheiden kann, was die Person als nächstes sagt und dadurch, welchen Lebensweg sie geht. Dies entscheidet dann, ob die Person zum Beispiel Karriere macht, aber dafür ihre Freunde und Familie vernachlässigt oder umgekehrt. Die Stories sind alle zwar sehr seicht, aber dafür witzig!

Pop the Lock
In Pop the Lock geht es um Schnelligkeit. Man muss immer dann tippen, wenn der gelbe Strich über dem roten Punkt ist. Mit jedem Level wird es um eine Runde mehr, die man tippen muss. Das kann ziemlich schnell und stressig werden. Tippt man daneben, muss man das Level neu starten.

Piano Tiles
Auf keinen Fall die weißen Felder berühren, sonst ist es aus! Bei Piano Tiles tippt man immer auf die schwarzen Felder und es entsteht eine Melodie. Es gibt verschiedene Kategorien, zum Beispiel "Arcade", "Rush" und viele Specials, wo man auf manche Felder doppelt tippen muss und so weiter. Ich habe noch die alte Version, mittlerweile gibt es eine modernere.


Na, neugierig geworden? Welche Spiele spielst du regelmäßig am Handy oder spielst du gar nichts?

Montag, 5. Oktober 2015

Amsterdam { photography }

Immens viele Fotos habe ich in Amsterdam gemacht, diese paar möchte ich noch mit euch zeigen, dann ist auch schon wieder Schluss, versprochen! Die Straßen Amsterdams sind so schon eine Sehenswürdigkeit für sich, da braucht man fast gar nirgends mehr reingehen! Falls du die anderen beiden Amsterdam-Posts noch nachlesen willst - hier bitte: Amsterdam Travelguide und Botanischer Garten Amsterdam. Nun möchte ich dich aber nicht mehr länger aufhalten, sondern dich bloß in die Mischung aus Häusern, Grachten, Brücken, Wasser, Blumen und Fahrrädern hineinwerfen!