Sonntag, 29. November 2015

Apfelrosen


Mit diesem Rezept heute kann man sich noch einmal Leichtigkeit und Frische in die Vorweihnachtszeit holen. Die Zutaten hat man vielleicht sogar Zuhause und auch die Zubereitung geht ganz schnell und einfach!
Du benötigst dafür
* 2 Packungen Blätterteig
* 10 EL Rohrzucker
* 4 TL Zimt
* 2 EL Zucker
* 1/2 l Wasser
* 2 EL Zitronensaft
* etwa 4 Äpfel

Zuerst wird ein Topf mit dem Wasser, dem Zucker und dem Zitronensaft vorbereitet. Dann werden die Äpfel entkernt und in sehr dünne Scheiben geschnitten, am besten direkt in das Wasser, damit sie nicht braun werden. Die Äpfel lässt man dann für ein paar Minuten leicht köcheln, damit sie biegsam werden. In der Zwischenzeit kann man Zimt und Zucker miteinander vermengen und auf dem Blätterteig verteilen. Dieser wird dann an der langen Seite entlang zu Streifen geschnitten (pro Packung 6 Streifen). Die Apfelstücke werden dann darauf gelegt und der Streifen zusammengerollt. Damit sich die Rosen nicht wieder lösen, am besten in ein gut gefettetes Muffinblech geben und bei 220°C etwa 45 Minuten backen.

Montag, 23. November 2015

DIY Adventskalender: schnell und einfach!



Nach dem Post letzte Woche habe ich nun heute auch eine Anleitung von mir im Gepäck! Dabei war ich allerdings nicht sonderlich kreativ, sondern habe bloß weiße Papiertüten (von Depot) mit den Kleinigkeiten befüllt, oben umgeknickt und gelocht. Die Tüten habe ich mit einer weiß-schwarzen Papierschnur (auch von Depot) an einem Kleiderbügel befestigt und mit runden Etiketten und weißem Stift beschriftet. Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Tüten unterschiedlich hoch hängen.

Das war's dann auch schon wieder! Ich finde es nicht so schlimm, wenn der Kalender selbst nicht so viel Arbeit ist, denn ich brauche meistens für die Füllung viel länger, denn darüber freut man sich noch mehr!

Viel Spaß beim Adventskalender verschenken und aufmachen!


Montag, 16. November 2015

[ www ] Die besten Adventskalender-Bastelanleitungen

Alle Jahre wieder...
...sind sie auf den Blogs vertreten: die Bastelanleitungen für Adventskalender. Ich liebe es, mir die Wartezeit bis Weihnachten durch Kalender zu versüßen und dadurch wird für mich die Aventszeit viel stimmungsvoller und ich kann mich besser darauf vorbereiten.
Wer seinen Liebsten besonders viel Freude machen will, verschenkt aber statt einem gekauften, langweiligen Schoko-Adventskalender einen mit Liebe selbst gebastelten. Die Arbeit daran sollte man allerdings so bald wie möglich beginnen!

Diesen Kalender habe ich schon vor zwei Jahren gebastelt, die Tüten sind selbst genäht und ich habe sogar die Stempel mit den Zahlen gebastelt.
Um die kleine Wartezeit zu meiner DIY-Anleitung zu überbrücken, liste ich euch heute schon mal ein paar Posts auf, in denen ihr euch auch Inspiration holen könnt. Ganz unten im Post findet ihr dann auch noch ein paar Auflistungen für Ideen zum Befüllen.

Einen winterlichen Adventskalender in Schachteln findest du hier.

Klicke hier, um zu einer tollen Bastelei aus Papprohren zu gelangen.

Die Anleitung für einen Adventskalender aus Toilettenpapierrollen ist hier.

Hier gibt es einen Kalender mit Häusern aus Papier zu bestaunen.

Wer ein bisschen Großstadtfeeling in die Weihnachtszeit bringen möchte, ist hier genau richtig.

Einen Adventskalender aus Sternen kann man hier entdecken.

Für die, dies lieber geometrischer haben, passt dieser Kalender hier genau.

Hier noch ein paar Beispiele, was man alles in den Kalender füllen kann.
- Tee
- Kaugummi
- selbstgeschriebene Rezepte für Kekse
- kleine selbstgebastelte Dinge (Origami, Schmuck)
- Schreibuntensilien: Post Its, alle möglichen Stifte, Radiergummi
- Essbares
- kleine Briefe
- Fotos
- selbst zusammengestellte CD
- Kosmetik: Nagellack, Gesichtsmasken, Labello, Proben aller Art (Duft, Peeling etc.)
- Taschenwärmer, Handschuhe, Kuschelsocken



Donnerstag, 15. Oktober 2015

Top 9 Handygames!


Sollte es mir zu denken geben, dass ich jetzt, fünf Wochen nach Beginn des Abschlussjahres an der Schule, bereits im App Store nach Spielen suche und jede Woche mindestens zwei neue teste? Vielleicht... Abhalten wird mich das wahrscheinlich aber auch nicht davon.

Und weil ich mein neu gewonnenes Wissen, was gute Handyspiele angeht, die einfach nur süchtig machen, mit euch teilen möchte, zeige ich euch nun meine derzeitige Top 9!

Bedenkt bitte, dass vielleicht manche von den Spielen nur für iPhone erhältlich sind. Bei manchen habe ich euch im Titel der Beschreibungen Links zu Gameplay-Videos hinterlassen, um alles ein bisschen anschaulicher zu machen.

1010!
Dieses Spiel kann man meiner Meinung nach mit Tetris vergleichen. Man muss immer drei vorgegebene Formen bestehend aus einem bis neun Quadraten in ein großes Quadrat einpassen. Dann bekommt man drei neue Formen. Komplettiert man eine Reihe oder eine Zeile, verschwindet diese. Wenn kein Platz mehr für eine Form ist, hat man verloren. Simpel, aber trotzdem sehr süchtig machend, da man es immer wieder neu probieren will, den eigenen Highscore zu schlagen.

94%
In 94% geht des darum, zu einer vorgegebenen Phrase oder einem Bild, zum Beispiel "Früchte mit Kernen" Begriffe zu finden und alle zu erraten. Pro Level kann man zu je drei Phrasen raten, mit bereits einer ganz richtigen Phrase kann man das nächste Level spielen. Ist ganz witzig, vor allem wenn mehrere Personen mitraten, und falls man mal wirklich nicht mehr weiter weiß, kann man sich mit den vorher verdienten Münzen einen Joker kaufen.

Crossy Road
Durch Tippen auf den Touchscreen bewegt sich dein Tier immer ein Feld weiter, man kann nach rechts oder links hüpfen. Klingt zunächst ziemlich einfach, man muss aber aufpassen, damit man nicht von einem Zug oder einem Auto erfasst wird oder in den Fluss fällt. Und wenn man zu lange wartet, kommt ein Adler und frisst einen.

Peak
Peak ist für diejenigen, die beim Handyspielen auch noch ihr Gehirn auf Trab bringen wollen. Verschiedene kleine Spielchen trainieren verschiedene Gehirnbereiche und beim täglichen Training kann man sehen, wo man schwächer ist und wo man sich verbessert hat. Manche der Spiele finde ich echt toll und manche leider nicht so.

Magic Piano
Bei Magic Piano kann man verschiedene Songs in drei Schwierigkeitsgraden spielen. Wichtig dabei ist, dass man die Finger an die richtige Position und im richtigen Tempo auf den Bildschirm legt. Dafür bekommt man Punkte. Für die meisten modernen Lieder muss man bezahlen, die klassischen kann man gratis spielen.

Chaos Chambers 
Mit einem Quadrat springt man durch Tippen über verschiedene Hindernisse, manche fallen auch von der Decke herunter. Das Tempo wird natürlich immer schneller und ich muss gestehen, recht weit bin ich bei diesem Spiel noch nie gekommen. Obwohl es leicht aussieht, kann es ganz schön tricky werden.

Episode
Episode ist eine Art Rollenspiel, in dem man selbst entscheiden kann, was die Person als nächstes sagt und dadurch, welchen Lebensweg sie geht. Dies entscheidet dann, ob die Person zum Beispiel Karriere macht, aber dafür ihre Freunde und Familie vernachlässigt oder umgekehrt. Die Stories sind alle zwar sehr seicht, aber dafür witzig!

Pop the Lock
In Pop the Lock geht es um Schnelligkeit. Man muss immer dann tippen, wenn der gelbe Strich über dem roten Punkt ist. Mit jedem Level wird es um eine Runde mehr, die man tippen muss. Das kann ziemlich schnell und stressig werden. Tippt man daneben, muss man das Level neu starten.

Piano Tiles
Auf keinen Fall die weißen Felder berühren, sonst ist es aus! Bei Piano Tiles tippt man immer auf die schwarzen Felder und es entsteht eine Melodie. Es gibt verschiedene Kategorien, zum Beispiel "Arcade", "Rush" und viele Specials, wo man auf manche Felder doppelt tippen muss und so weiter. Ich habe noch die alte Version, mittlerweile gibt es eine modernere.


Na, neugierig geworden? Welche Spiele spielst du regelmäßig am Handy oder spielst du gar nichts?

Montag, 5. Oktober 2015

Amsterdam { photography }

Immens viele Fotos habe ich in Amsterdam gemacht, diese paar möchte ich noch mit euch zeigen, dann ist auch schon wieder Schluss, versprochen! Die Straßen Amsterdams sind so schon eine Sehenswürdigkeit für sich, da braucht man fast gar nirgends mehr reingehen! Falls du die anderen beiden Amsterdam-Posts noch nachlesen willst - hier bitte: Amsterdam Travelguide und Botanischer Garten Amsterdam. Nun möchte ich dich aber nicht mehr länger aufhalten, sondern dich bloß in die Mischung aus Häusern, Grachten, Brücken, Wasser, Blumen und Fahrrädern hineinwerfen!













Dienstag, 29. September 2015

Zwetschken-Nuss-Kuchen


Hallo ihr Lieben! Am Samstag habe ich einen echt leckeren Kuchen gebacken, dessen Rezept ich euch nicht vorenthalten möchte. Im Herbst, nach einem gemütlichen Spaziergang draußen, zwischen all den wunderbaren Farben und auf raschelndem Laub, schmeckt so ein Kuchen besonders zu einer Tasse Tee.

Man braucht
* 300 g Zwetschken
* 100 g weiche Butter/Margarine
* 125 g Zucker
* 2 Eier
* 50 g Mehl
* 150 g gemahlene Nüsse
* 1 TL Backpulver

Zuerst die Butter und den Zucker cremig rühren, dann nacheinander die Eier dazu. Das Mehl, die Nüsse und das Backpulver mischen und unter die Butter-Ei-Masse rühren. Den Teig in eine gefettete Springform (26 cm Durchmesser) und glatt streichen, darauf dann die Zwetschken legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 40 Minuten backen. Vor dem Servieren kann der Kuchen noch mit Puderzucker bestreut werden.

Gutes Gelingen!

Freitag, 25. September 2015

De Hortus Amsterdam { photography }


Hast du schon meinen Travelguide für Amsterdam geseehen? Ich war dort nämlich auch im Botanischen Garten und habe auch einige Fotos im Schmetterlingshaus und im Palmenhaus gemacht. Schmetterlinge so nahe vor der Linse zu haben, finde ich faszinierend und zusätzlich war auch das Wetter draußen wunderschön. Nun also los mit der Bilderflut!






Sonntag, 20. September 2015

Bananenkuchen


Heute habe ich ein tolles Rezept für dich, in dem du schon ein bisschen ältere Bananen verwerten kannst, die du so vielleicht nicht mehr essen möchtest. Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, kannst du nämlich einen ganz schnellen und leckeren Kuchen backen, mit dem du bestimmt deine Gäste oder deine Familie überzeugen kannst.

Die Zutaten
* 3 reife Bananen
* 130 g Butter oder Margarine
* 120 g Zucker
* 1 Packung Vanillezucker
* 2 Eier
* 300 g Mehl
* 1 Packung Backpulver
* etwas Zimt
* etwas Salz

Zuerst werden Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier vermengt. Dann die Bananen mit einer Gabel zerdrücken oder zum Beispiel im Smoothie-Maker mixen und hinzugeben. Als Nächstes werden das Mehl, das Backpulver, Zimt und Salz dazugemengt. Nach etwa einer Stunde im Backofen bei 180-200° C ist der Bananenkuchen fertig. Er ist so richtig schön saftig durch die Bananen und schmeckt noch einen kleinen Tick besser, wenn man ihn mit Nutella genießt.

Dienstag, 15. September 2015

Amsterdam Travelguide


In der zweiten Septemberwoche verbrachte ich mit einer Freundin 5 Nächte in Amsterdam. Die Stadt hat mich sofort vollends in ihren Bann gezogen und seither ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht mindestens einmal daran gedacht habe, dorthin mal auszuwandern. Wir haben ziemlich viel gesehen und deshalb wollte ich dir einen kleinen Überblick in Form eines Travelguides geben und die paar Tage für mich Revue passieren lassen. Einzelne Posts mit Fotos werden ebenfalls noch folgen.

Wir flogen mit KLM am Montag Nachmittag von Wien nach Amsterdam. Von dort fuhren wir mit einem Sprinter (Schnellzug) etwa 10 Minuten zu unserer Unterkunft, dem Motel One am Europaplein. Das Hotel ist wunderschön eingerichtet, viele stylische Designermöbel. Alles war sauber und der Service war auch in Ordnung.
Das Hotel ist nicht im Zentrum, allerdings liegt es direkt an einer Straßenbahn- (Tram) und einer U-Bahnstation (Metro), somit ist man innerhalb von 15 Minuten dort.
Frühstück kann man sich für 9,50 € pro Tag zusätzlich nehmen.

Wir haben uns am ersten Abend (Montag) eine 72-Stundenkarte für die Öffentlichen Verkehrsmittel gekauft (16,50 €), man könnte sich auch eine I Amsterdam Citycard (69€ für 72h) kaufen. Die ist ganz praktisch, weil man in die schnellere Schlange in Museen kommt und dort oft auch Ermäßigung oder gratis Eintritt bekommt. Wir nahmen sie nicht, da wir als Schülerinnen ebenfalls oft ermäßigten Eintritt bekamen und uns nicht so viele Sehenswürdigkeiten angesehen haben.

Einen Tag lang haben wir uns beim Hotel Fahrräder ausgeliehen (um 14,50 €) und sind damit herumgefahren. Es gelten scheinbar keine Verkehrsregeln, rote Ampeln werden öfter ignoriert und Zusammenstöße haben wir auch erlebt. Es gilt: Der Schnellste darf zuerst fahren! Als Fußgänger ist man in Amsterdam ganz unten in der Verkehrsrangliste, also immer gut schauen, wo man hingeht! Mit dem Handy oder eine Straßenkarte vorm Gesicht hätten wir uns nicht herumzugehen getraut,
Trotzdem ist Radfahren in Amsterdam fast ein Muss, ich würde es allerdings erst zum Schluss eines Aufenthalts empfehlen, wenn man sich schon etwas zurechtfindet.


Van Gogh Museum
Von diesem Museum war ich sehr enttäuscht. Nach langem Anstehen (damit muss man rechnen) und 17€ Eintritt (unter 18 Jahren oder mit Citycard kommt man gratis rein) verbrachten wir nur eine halbe Stunde darin. Es war sehr überfüllt und man durfte leider auch nichts fotografieren.
Haltestellen: Museumplein (Trams 3,5,12) und Van Baerlestraat (Trams 2, 5)

Stedelijk Museum
Das Stedelijk Museum ist für SchülerInnen und StudentInnen gratis. Darin findet sich Moderne Kunst und wechselnde Ausstellungen.
Haltestellen: Museumplein (Trams 3,5,12) und Van Baerlestraat (Trams 2, 5)

Das Rijksmuseum sahen wir uns von außen an. Rundherum ist ein schöner Park, in dem man picknicken kann und die "I Amsterdam"-Buchstaben befinden sich auch dort. Als wir allerdings Fotos mit den Buchstaben machen wollten, waren da sehr viele Leute, also am besten morgens hingehen.
Haltestellen: Museumplein (Trams 3,5,12) und Van Baerlestraat (Trams 2, 5)

Anne Frank Haus
Das Anne Frank Haus hat mich sehr beeindruckt. Das lange Anstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich würde empfehlen, so bald wie möglich hinzugehen! Der Aufbau ist sehr angenehm, da stören auch die vielen Leute nicht. Alles in allem sehr berührend.
Haltestelle: Westermarkt (Trams 13, 14, 17)


Waterlooplein
Wenn man bei der Haltestelle Waterlooplein aussteigt (Metros 51, 53, 54 und Trams 9, 14) kommt man zu einem Markt. Falls man viel Zeit hat, kann man das meiner Meinung nach machen. Wir sind durch Zufall hingekommen, ist aber meiner Meinung nach nicht so besonders und deshalb kein Muss.

Bloemenmarkt
Vom Blumenmarkt war ich richtig enttäuscht, habe ich doch unzählige Schnittblumen erwartet. Das Gegenteil war der Fall: sehr touristisch, viele Souvenirs und fast keine frischen Blumen. Definitiv keine Empfehlung.
Haltestellen: Koningsplein (Trams 1, 2, 5) und Muntplein (Trams 4, 9, 14, 16, 24)

Albert Cuyp Markt
Solltest du nur für einen Markt Zeit haben, würde ich den Albert Cuyp Markt empfehlen. Die Geschäfte entlang der Straße haben ihre eigenen Stände, zwischendrin stehen immer wieder Waffel-, Pommes- oder Blumenstände.
Haltestelle: Albert Cuypstraat (Trams 16, 24)

Hortus Botanicus
Der Botanische Garten war ziemlich schön, im Shop gab es außerdem tolle Notizbücher und Postkarten. Ein extra Post nur mit Fotos, die darin entstanden sind, wird noch folgen, dann hast du ein paar mehr Eindrücke davon.
Haltestelle: Artis (Trams 9, 14)

Vondelpark
Durch den Vondelpark sind wir kurz durchspaziert, da ist es wahrscheinlich im Frühling viel schöner. Zum Picknicken oder für eine kleine Rast aber durchaus empfehlenswert.
Haltestelle: Van Baerlestraat (Trams 2, 5)


Wagamama
Am ersten Abend waren wir im Wagamama, da es schon ziemlich spät war und wir nicht zu lange suchen wollten. Da kann man dort nichts falsch machen.

Seafood Bar
Wir aßen hier super lecker! Wer Meeresfrüchte mag, für den ist die Seafood Bar genau das Richtige! Die Hauptgerichte sind allerdings etwas teurer. Ganz im Gegensatz zu meinem Scampi Salat war das Dessert eher ein Reinfall.

Greenhouse Kitchen
Auf dieses kleine Lokal sind wir eher durch Zufall gestoßen. Dort gibt es viel vegetarisches und veganes Essen und die Gerichte sind sehr gesund und vielseitig. Service war auch gut!

Skylounge
Die Skylounge besucht man weniger wegen des Essens oder Trinkens - welches natürlich wahnsinnig teuer ist - sondern mehr wegen dem tollen Ausblick über die ganze Stadt. Für 0,25l Cola zahlten wir 4,50 €, der Besuch hat sich dennoch gelohnt! Wir waren tagsüber, das ist auch wahrscheinlich weniger los, nachts stelle ich mir die Lichter der Stadt aber auch toll vor!

Shopping beim Dam
Der Dam ist der Hauptplatz in Amsterdam. In einer großen Einkaufsstraße reihen sich Zara, Forever 21, Pull&Bear, Urban Outfitters und so weiter aneinander.
Haltestelle: Dam (Trams 4, 9, 16, 24)



Warst du schon einmal in Amsterdam? 
Ich hoffe, mein Travelguide enthält ein paar Tipps für Amsterdamreisende und ich konnte dich auch für diese wundervolle Stadt begeistern! Lass mir doch einen Kommentar da, was du davon hältst :)

Dienstag, 1. September 2015

Kirsch-Streuselkuchen


Mit diesem verboten leckerem Kuchen holst du dir die Kirschenzeit wieder zurück! Vom Wetter haben wir ja momentan nichts auszusetzen, oder? Gemeinsam mit ein paar Himbeeren und Brombeeren kreierst du hiermit einen Geschmack, der deine Gäste zum Nachmittagspläuschen auf der Terrasse zum Schwärmen beginnen lässt.
Habe ich dich gerade überredet, dich sofort in die Küche zu stellen? Perfekt!

Dieses Rezept habe ich hier entdeckt, es aber geringfügig verändert, deswegen nun also auf 9 letters noch einmal!

Für den Teig brauchst du
*225 g Mehl
*1 TL Backpulver
*100 g Zucker
*1 Packung Vanillezucker
*1 Ei
* 100 g Butter

Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, der dann erstmal in den Kühlschrank kommt.
In der Zwischenzeit widmen wir uns der Fülle.

Dazu braucht man
*etwa 500 g Kirschen (entkernt)
*300 ml Kirschsaft
*1 Packung Puddingpulver Vanille
*200 g beliebige Beeren (hier waren's Brombeeren und Himbeeren)
*10 g Zucker

Das Puddingpulver mit Zucker und etwas Saft anrühren, währenddessen den restlichen Saft aufkochen. Das angerührte Puddingpulver wird eingerührt, kurz aufkochen lassen, dann das Obst dazu. Während man die Füllung abkühlen lässt, fettet man die Form und gibt den Teig hinein. Da kommt jetzt die Füllung dazu.

Nun kommt der Kuchen erst mal für 20 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Ofen.
In der Zwischenzeit werden
*150 g Mehl
*40 g Zucker
*120 g Butter
zu Streuseln verarbeitet. Diese auf dem Kuchen verteilen und dann weitere 20 Minuten fertig backen.

Donnerstag, 20. August 2015

FUERTEVENTURA { photography }


Einen wunderschönen Urlaub habe ich seit Dienstag hinter mir - die heißen Temperaturen wurden vom Wind angenehm gemildert, der gleichzeitig die Lippen salzig schmecken ließ und die Haare zerzauste. Die abendlichen Spaziergänge am Meer ließen mich ruhig werden und ich lernte, die Stille und das Nichtstun wieder zu schätzen.

Mit diesen Fotos beame ich mich also jetzt noch für ein paar Minuten zurück, bis ich wieder daheim in der Realität lande, die ich momentan aber genauso schön finde. Ich hoffe, dass ich mir diese Entspannung noch für eine Zeit lang behalten kann.